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Beim Amateurfunk handelt es sich um eine hochinteressante Freizeitbeschäftigung, bei der man obendrein eine Unzahl von Menschen kennenlernen kann, ohne sie persönlich treffen zu müssen. Funkamateure müssen ein hohes Maß an technischen und betrieblichen Kenntnissen haben. Wer eine Fremdsprache beherrscht, hat täglich die Möglichkeit zur praktischen Anwendung. Funkkontakte finden gewöhnlich auf Kurzwelle oder Ultrakurzwelle statt. Es gibt aber auch eine kleine Zahl von Spezialisten, die Amateurfunk per Laserlicht betreiben.

 

Der technische Aufwand für den Amateurfunk ist sehr unterschiedlich. Man kann mit einem Handfunksprechgerät funken oder man baut sich über die Zeit eine aus vielen Geräten bestehende, umfangreiche Anlage auf, zu der dann obendrein noch eine gewaltige Antennenanlage zählt. Man kann Amateurfunk von zu Hause, aus dem Auto, beim Wandern oder auch von einem Schiff durchführen - eben wie man es gern mag. 

Für jede erste Funkverbindung werden sogenannte QSL-Karten ausgetauscht (Beispiel oben rechts). Für besondere Aktivitäten kann man spezielle Diplome erwerben (siehe links). Wer selbst experimentieren möchte, hat eine riesige Bandbreite an Möglichkeiten.

Um diese riesige Vielfalt der Freizeitbeschäftigung in jeder Hinsicht nutzen zu können, sollte man zunächst mit dem DARC e.V. Verbindung aufnehmen, um zu erfragen, wo man einen Lehrgang zur Vorbereitung auf die Amateurfunkprüfung belegen

kann. Nach bestandener Prüfung bekommt man ein ganz persönliches, also weltweit einmaliges Rufzeichen, z.B. DF2VD. Wer sich für diese interessante Freizeitbeschäftigung begeistern sollte, sollte zunächst einen Blick auf die Web-Site des DARC werfen. Weitere interessante Sites findet man dann bei jeder beliebigen Suchmaschine.

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